Donnerstag, 14. März 2013

Zum neuen Papst Franziskus I.

Ich war zuerst irgendwie glücklich über die Wahl: Ein Jesuit, der sich selbst den Namen von Franz von Assissi gibt. Fand ich gut.
Dann aber dies:
Der Erzbischof von Buenos Aires hatte 2010 die Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule als "zerstörerischen Anlauf gegen den Plan Gottes" bezeichnet, der die Familie "verletzen" könne und geradezu ein Plan des Teufels sei: "Wir sprechen nicht von einem Gesetzentwurf, sondern von einer Intrige des Vaters der Lügen, die die Kinder Gottes verwirren und hinters Licht führen soll."
Quelle: queer.de

Hätte es mir eigentlich denken können.
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