Montag, 21. Juli 2008

Anti-Offroader-Initative

Ich finde diese Initiative sollte man wirklich unterstützen, denn ich frage mich schon lange: für was um Himmelswillen braucht man einen "verdammten" Offroader in der Stadt?!
Das einzige Argument gegen die Initiative, dass mir einfällt, ist die Frage der Freiheit. Ich persönlich finde aber, dass unsere Nachfahren nicht noch eine kaputtere Welt bekommen, nur weil wir uns die Freiheit genommen haben, riesige Autos zu fahren.
Klar es müssen auch noch andere Dinge gemacht werden damit wir die Klimaerwärmung einwenig abfedern können, aber es ist ein wichtiger und richtiger S
chritt in die richtige Richtung (tönt echt blöd ;-) )...


http://www.menschenfreundlicher.ch/



Titel: Initiative für menschenfreundlichere
Fahrzeuge

I. Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

Art. 82a (neu) Umweltschutz und Sicherheit bei Motorfahrzeugen

1 Der Bund erlässt Vorschriften zur Reduktion der negativen Auswirkungen von Motorfahrzeugen, insbesondere der Unfallfolgen und der Umweltbelastung durch Personenwagen.

2 Motorfahrzeuge mit übermässigem Ausstoss schädlicher Emissionen, insbesondere von CO2 oder Feinstaub, sind nicht zugelassen. Der Bund erlässt Emissionsgrenzwerte für die unterschiedlichen Fahrzeugkategorien.

3 Motorfahrzeuge, welche Velofahrende, Zufussgehende oder andere Verkehrsteilnehmende übermässig gefährden, sind nicht zugelassen. Der Bund erlässt Vorschriften für die unterschiedlichen Fahrzeugkategorien.

4 Der Bund passt Vorschriften und Grenzwerte regelmässig dem technischen Fortschritt und neuen Erkenntnissen an.

5 Motorfahrzeuge, welche vor dem Inkrafttreten dieses Artikels oder im Ausland zugelassen wurden, dürfen in der Schweiz weiterhin verkehren. Für Personenwagen, welche von den Absätzen 2 oder 3 betroffen wären, bestimmt der Bund eine tiefere Höchstgeschwindigkeit.

6 Der Bund regelt Ausnahmen für die Zulassung und Verwendung von Fahrzeugen, die von den Absätzen 2 oder 3 betroffen wären, jedoch für bestimmte Einsatzzwecke unabdingbar sind.

II. Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt ergänzt:

Art. 197 Ziff. 8 (neu)

8.Übergangsbestimmung zu Art. 82a (Umweltschutz und Sicherheit bei Motorfahrzeugen)

1 Ausführungserlasse zu Artikel 82a gehen für Personenwagen von folgenden Mindestwerten aus: a. Zu Abs. 2: Grenzwerte (Normverbrauch): 250g CO2/km, 2.5 mg Partikel/km. b. Zu Abs. 3: Maximales Leergewicht: 2.2 Tonnen; Frontpartie ohne übermässiges Verletzungsrisiko. c. Zu Abs. 5: Höchstgeschwindigkeit 100 km/h.

2 Treten die Ausführungsgesetze zu Artikel 82a nicht innerhalb von zwei Jahren nach Annahme durch Volk und Stände in Kraft, so erlässt der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen vorübergehend auf dem Verordnungsweg.

Sonntag, 6. Juli 2008

Urheberrecht

Wenn man etwas erfunden hat, ist es super wenn es das Urheberrecht gibt.

Für die Konsumenten der Musik ist es einfach doof. Ich würde sogar fast die Musikbranche als kapitalistisch bezeichnen. Denn alle wollen Musik konsumieren und einige Wenige verdienen den grössten Teil.

Die Musiker verdienen auch wenig. Nirvana verdiente schlussendlich nur 1-3 % am Erlös der Platte. Immerhin wurde das Album Millionenfach verkauft...

Ich denke Musik sollte weniger kosten und nicht nur Show sein. Wenn es nicht nur um Geld geht haben auch kleinere Bands Chancen berühmt zu werden.

Klar ein solcher Künstler sollte mehr verdienen, als der Durchschnitt, das selbe gilt auch bei den Produzenten.

Ich persönlich finde diese Idee von Apple gut:

Jeder bezahlt einen bestimmten Betrag auf einen iPod (ca. 50-100 Franken) und kann als Gegenleisung so viel Musik etc. laden wie er will. Die Musikbranche würde viel mehr Geld verdienen als heute.

Bei Napster ist es heute schon ähnlich:

Man bezahlt einen Betrag pro Monat und kann soviel Musik laden wie er will (Nachteil kleinere Auswahl als beim iTunes-Shop).

angaben ohne gewähr